Berichte über das Bauvorhaben

Mitteilungsblatt der Ortsverwaltung Litzelstetten:  S'Blättle Litzelstetten

 

Bodanbürger: Aktuelle Berichte über Entwicklungen in Litzelstetten

Die Reichenau hat ein Entwicklungskonzept erstellt und kann es durchsetzen:

Südkurier
ALLENSBACH•REICHENAU•BODANRÜCK

 

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M O N T A G , 4 . J U L I 2 0 1 6

 

BEBAUUNGSPLÄNE

 

Verwaltungsgerichtshof stützt Gemeinde

 

Reichenau (toz) Drei Normenkontrollklagen von privaten Grundstückseigentümern hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim nun abgewiesen.

Dies erklärte der Reichenauer Bürgermeister Wolfgang Zoll im Gemeinderat.

Dabei sei es um Grundstücke innerhalb des Bebauungsplans Hasenhof gegangen, die die Eigentümer gerne bebauen würden, die Gemeinde aber als landwirtschaftliche Flächen deklariert habe, die nicht bebaut werden dürfen.

Zoll wertete dies als Bestätigung des Entwicklungskonzepts der Gemeinde.

Der VGH folge offenbar zunehmend dem Konzept der Gemeinde und den Prinzipien, dass Sichtachsen zum See freigehalten werden sollen und keine Bebauung in zweiter Reihe Richtung See erwünscht sei.

„Damit wird von höchst richterlicher Stelle bestätigt, dass wir mit unserem Entwicklungskonzept auf dem richtigen Weg sind“, sagte Zoll.

 

Anmerkung:

Es wäre schön, wenn es für Litzelstetten ein solches Entwicklungskonzept gäbe und sich die Verwaltung in derselben Weise für die Interessen des Allgemeinwohls einsetzen würde!

 

Stellungnahme des BUND   Stellungnahme des BUND

 

Bebauung der Grünzäsur "Im Loh"

Ein Zusammenschluss von Privatinvestoren plant Wohnbebauung und Flüchtlingsunterkünfte in Litzelstetten im Gebiet "Im Loh". Sie berufen sich dabei auf die Erleichterungen im Genehmigungsverfahren nach §246 BBauG Absatz 14 (Bundesbaugesetz), die es ermöglichen Bebauungen für Flüchtlingsunterkünfte auch im Außenbereich vorzunehmen, der normalerweise nur für land- und forstwirtschaftliche Betriebe möglich ist.

§ 246 BbauG (Absatz 14) greift allerdings nur, wenn nach intensiver Prüfung keinerlei Alternativstandorte gefunden werden konnten. Dies ist in Litzelstetten nicht der Fall, weil es verschiedene besser geeignete Standorte gibt, z.B. in der Nähe des Kindergartens St. Peter und Paul oder im Rahmen der Flächen im Handlungsprogramm Wohnen. Auch die Behörden der Stadt sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes BW befürworten diese Alternativen.

Bei dem Gebiet "Im Loh" handelt es sich um eine im Regionalplan festgeschriebene Grünzäsur, die eine Bebauung zum gegenwärtigen Zeitpunkt ausschließt, da dies den festgelegten Zielen des Regionalplans widerspricht. Vor jeglicher Überplanung wäre daher zunächst ein Zielabweichungsverfahren durchzuführen, bei dem sämtliche betroffenen Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange zu hören sind.

Auch unter Berufung auf §246 BBauG (Absatz 14 Satz 1) ist eine Mischbebauung im Außenbereich unmöglich, sondern nur reine Flüchtlingsunterbringungen. Dieser Paragraph besagt außerdem, dass eine Rückbauverpflichtung und Beseitigung der Flächenversiegelung besteht, es sei denn der Vorhabensträger ist das Land oder eine Gemeinde. Die Anerkennung der Rückbauverpflichtung ist mittels schriftlicher Erklärung seitens des Vorhabensträgers bereits bei der Vergabe nachzuweisen.

Die von den Investoren geplante, dauerhafte Mischwohnbebauung im Außenbereich ist also nicht genehmigungsfähig. Die Naturschutzverbände fordern die Untere Naturschutzbehörde, die Gemeinde und den Ortschaftsrat Litzelstetten dazu auf, eine Genehmigung ausdrücklich zu versagen.

 

16.04.2013  Südkurier

                      Familien suchen verzweifelt mehr Wohnraum

 

18.12.2014  Südkurier

                      Bürger diskutieren über Wohnraum in Litzelstetten

 

13.1.2015   Protokoll der Ortschaftsratssitzung

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Herr Baumann bittet um Fragen aus dem Ortschaftsrat:
Wolfgang Gensle möchte wissen, da beim Handlungsprogramm Wohnen in Litzelstetten die
Fläche am Marienweg, laut Presse mit 60 - 70 Wohneinheiten, vorgesehen ist, ob es da schon konkrete Vorstellungen gibt, wie die Bebauung aussehen soll. Sind größere Häuser, Eigentumswohnungen oder Einzelhäuser vorgesehen, da man hauptsächlich für junge Familien Wohnraum benötigt.
Zum zweiten gibt es „Auf Steinen" einen Bebauungsplan aus dem Jahr 1969 mit einer GFZ von 0,20 und Im Grün mit einer GFZ von 0,25. Diese Bebauungspläne zu überarbeiten, wäre seiner Meinung nach lohnend für die Wohnraumbeschaffung. Gibt es da Perspektiven?
Außerdem bittet er darum die „Grünzäsur" Im Loh, wo es einen Antrag auf Bauvorbescheid gibt, nochmals zu erläutern.
Im Konstanzer Weg war auch schon mal angedacht eine Reihe zu bebauen, die auch nicht mehr ins Handlungsprogramm Wohnen aufgenommen wurde.
...

30.01.2015  Südkurier

                      Litzelstetten will junge Familien ansiedeln

 

23.2.2016   Bericht aus der Ortschaftsratssitzung

...

Daneben hatte der Ortschaftsrat der Stadt weitere mögliche Plätze in Litzelstetten
genannt: hinter der Turnhalle, hier ist jedoch „Flora-Fauna-Habitat (FFH)–
Schutzgebiet“; in der Nähe des Spielplatzes an der evangelischen Kirche (FFH); am
Konstanzer Weg, wobei hier eine gesamthafte Entwicklung nötig ist; Im Loh, hier ist eine
temporäre Nutzung über 3 Jahre denkbar, mit 1100 Quadratmetern ist das Grundstück
allerdings klein; sowie im Sankt Katharinen-Weg, worum sich die
Wohnungsbaugesellschaft Konstanz mbH (WOBAK) bereits bemüht und in der Thematik
insgesamt federführend ist.
...
 

21.6.2016   Bericht aus der Ortschaftsratssitzung

 

Diskussion über Bebauung „Im Loh“

 

Für Diskussionen im Ortschaftsrat sorgte die vorliegende Bauvoranfrage auf Neubau von drei Gebäuden zur Anschlussunterbringung von Flüchtlingen in der Straße „Im Loh“, an der Bushaltestelle „Waldfriedhof“. Das Wiesenstück war in der Vergangenheit immer wieder von Seiten des Ortschaftsrates als potenzielles Baugebiet benannt worden, zuletzt am 13. Januar 2015. Ähnliche Areale, wie am Konstanzer Weg, blieben aber bisher unberücksichtigt. Der Vorschlag „Im Loh“ wurde hierbei mit dem Verweis auf eine Grünzäsur stets zurückgewiesen. Daher überraschte der Vorstoß nun, im Rahmen der notwendigen Anschlussunterbringung von Asylbewerbern ist jedoch das Baurecht gelockert worden, woraus die Möglichkeit erwächst, an besagter Stelle Gebäude zu errichten. Die drei Gebäude sollen jeweils zweigeschossig mit je zwei Wohnungen und eventuellen Dachausbauten dimensioniert sein. Der Ortschaftsrat zeigte grundsätzlich Verständnis für die Notwendigkeit der Unterbringung von Flüchtlingen, hätte sich für dieses Gebiet aber doch einen Bebauungsplan gewünscht.

 

Sollte die Voranfrage Zustimmung erfahren, hat diese verbindlichen Charakter, erklärte Ortsvorsteher Heribert Baumann. Noch stünden allerdings Stellungnahmen der Naturschutzbehörde und des Sozialamtes aus. Die Angelegenheit mit den betroffenen Grundstücksbesitzern ist geregelt, es liegen jeweils entsprechend schriftliche Erklärungen vor.

 

Unter der Maßgabe der bauplanrechtlichen Vorgaben für die Nutzung der Anschlussunterbringung von Flüchtlingen stimmte der Ortschaftsrat bei sieben Ja-Stimmen und einer Enthaltung dem Bauvorbescheid auf Grundlage der vorliegenden Planungsunterlagen zu.

 

26.6.2016   Dennis Riehle Blog

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In der Bevölkerung machte sich entsprechend Unbehagen breit, weil erst vor rund eineinhalb Jahren für dasselbe Grundstück ein Bauantrag aufgrund des Grünrandes abgelehnt wurde. Nun soll dort die Errichtung von mehreren Gebäuden möglich sein, was den Menschen nur schwer erklärt werden kann. Hier empfinden die Bürger durchaus eine Ungerechtigkeit, weil sie nicht verstehen können, warum nicht zunächst andere Baugebiete in Augenschein genommen werden, an denen keine Versiegelung und Zersiedelung von geschützten Räumen droht und bei denen Naturschutz und Flüchtlinge nicht gegeneinander ausgespielt werden müssen.

 

Auffallend im aktuellen Fall war, dass die Naturschutzbehörden bis zur Abstimmung keine Stellungnahme abgaben. Bei einer Grünzäsur scheint mir dies trotz § 246 Absatz 15f. BauGB ein doch riskanter Vorgang, bleibt damit doch eine eingehende und vor allem transparente Prüfung von Bauanliegen dieser Art aus, was gegenüber den zuständigen politischen Gremien und der Bevölkerung eine Einschränkung der demokratischen Teilhabe bedeutet.

 

Unklar ist auch, ob Alternativstandorte geprüft wurden, was ich bei einem Eingriff in Grünränder doch erwarten würde, immerhin kommt ihnen nach § 32 BNatSchG eine ganz herausgehobene Bedeutung zu.

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06.7.2016      Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Konstanz-Litzelstetten
 

7.7.2016     BUND

 

18.7.2016   Dennis Riehle Blog

 

26.7.2016   Südkurier

                      Mögliche Flüchtlingsunterkunft? Diskussion um Grundstücke in Litzelstetten

 

2.8.2016     Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Konstanz-Litzelstetten

                   Bauen und Wohnen

 

02.08.2016 (dr) Bürgermeister nimmt Stellung zu Bauprojekten

Ortsvorsteher Heribert Baumann berichtete über Antworten von Baubürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn zu aktuellen Bauprojekten in Litzelstetten: So ging der Dezernent auf das Neubaugebiet im Marienweg ein und fasste nochmals zusammen, dass im August 2015 der Grundwerb für das Bauvorhaben im Rahmen des Handlungsprogramms Wohnen abgeschlossen wurde. Nach Vorberatungen und Beschlüssen von Ortschaftsrat und Technischem und Umweltausschuss stimmte der Gemeinderat dem Aufstellungsbeschluss und dem Beschluss der Rahmenbedingungen für ein Wettbewerbsverfahren im April 2016 zu. Auf Grundlage des Wettbewerbs, der derzeit vorbereitet wird, wird die städtebauliche Planung erfolgen und ein Bebauungsplan entwickelt. Gleichzeitig wird in einem Parallelverfahren der Flächennutzungsplan geändert.

Bezüglich der Anschlussunterkunft für Flüchtlinge am Spielplatz / Kindergarten St. Peter und Paul sind die Verhandlungen mit der Kirche noch nicht abgeschlossen, sagt Langensteiner-Schönborn. Insofern könne noch keine Auskunft gegeben werden, wann das dortige Vorhaben umgesetzt wird.

Für eine Anschlussunterbringung „Im Loh“ wurde eine Bauvoranfrage eingebracht. Eine ebensolche für ein Wohnprojekt war in 2015 bereits abgelehnt worden. Nach dem Maßnahmenpaket der Regierung wäre jetzt ein zweckgebundener Bau für die ausschließliche Unterbringung von Flüchtlingen nach dem Baugesetzbuch zulässig. Die zuständigen Fachämter befassen sich derzeit mit dem Anliegen. Im Rahmen des „Handlungsprogramms Wohnen“ wurden die angesprochenen Flächen allerdings aufgrund ihrer sensiblen Lage nicht als bebaubar eingestuft. Aus städtebaulicher Sicht würde ein entsprechendes Vorhaben nun kritisch betrachtet, so der Baubürgermeister. Das schützenswerte Landschaftsbild und das Siedlungsleitbild der Stadt Konstanz sehen eigentlich nur eine Besiedlung seeabgewandter Gebiete vor. Stattdessen sieht die Verwaltung vor, ein größeres Areal am Konstanzer Weg in das „Handlungsprogramm Wohnen“ aufzunehmen. Dort könnten gemischt genutzte Wohnbauten entstehen, also auch für Flüchtlinge zur Anschlussunterbringung. Entsprechend könnte für dieses Quartier ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Gerade unter diesem Hinblick auf das zu entwickelnde Gebiet am Konstanzer Weg steht die Verwaltung dem Vorhaben „Im Loh“ nach Aussagen Langensteiner-Schönborns skeptisch gegenüber.

 

16.8.2016 Bericht im www.bodanbuerger.de

 

Antwort des Wirtschaftsministeriums auf die Anfrage von Dennis Riehle
Antwort_Wirtschaftsministerium_Flüchtlin[...]
PDF-Dokument [1.3 MB]

11.8.2016   Leserbriefe Südkurier

 

Unfassbar

 

Gemäß Ortsschild ist Litzelstetten ein ausgewiesener Erholungsort  mit einer Ortseinfahrt mit Blick auf den Bodensee und die Mainau als Visitenkarte.

Jetzt hat der Ortschafts­rat empfohlen, ausge­rechnet diese Blickschneise mit drei Wohnblocks für Flücht­linge zu ver­bauen, nachdem jahrelang Anträge zum Bau von Einfamilien­häusern auf diesem Gelände abgelehnt wurden.

Man muss sich fragen, ob die Mitglieder des Ort­schafts­rats klar bei Sinnen waren.

Es ist verständlich, dass die Grundstücks­eigentümer aus Eigenin­teresse die gegebene Gesetzeslage aus­nutzen wollen, die beim Bau von Flücht­lings­unterkünften bisheriges Recht außer Kraft setzt.

Aber muss man dann gerade diese Fläche wählen, wo doch mehrere besser geeignete Flächen ausgewiesen waren und für die Bebauung abgelehnt wurden. Gerade diese Fläche am Orts­eingang ist für das Gesicht von Litzel­stetten als Erholungsort wichtig und es ist nicht vorstellbar, dass alle Gäste – wenn sie denn noch kommen – in Zu­kunft von Wohnblocks für Flüchtlinge willkommen geheißen würden. Alternativ gäbe es noch die Zufahrt über Dettingen… Es ist nicht zu fassen.

 

Peter Pagé, Konstanz

 

12.8.2016   Leserbriefe Südkurier

24.8.2016 Neue Bauvoranfrage für Seeblick-Fläche „Im Loh“

 

24.08.2016 Bodanbürger Ortsvorsteher-Stellvertreterin appelliert zu Sachlichkeit in Baudebatten

26.8.2016   Bericht im Dornröschen

 

30.8.2016 Leserbrief im Südkurier

 

Schaden für Tourismus

 

Im Erholungsort Litzelstetten ist das Volapük der größte Tourismusbetrieb und wesentlicher Arbeitgeber. Der Ortschaftsrat hat nun gedanken- und rück­sichtslos entschieden, dass diesem der Blick auf See und Mainau verbaut und dafür die Aussicht auf eine Flücht­lings­unterkunft geboten wird. Damit wird der Betrieb massiv geschädigt. Diese Entscheidung steht im Wider­spruch zu dem von Herrn Ortsvor-steher Baumann im Südkurier vom 23.6.16 erklärten Ziel: alle an einem Strang zum Wohle von Litzelstetten. Noch vor vier Jahren vor Errichtung des neuen Volapük-Hauses wurde von der Verwal­tung versichert, dass die gegenüberlie­genden Grund-stücke als Grünzäsur nie bebaut werden könnten. Darauf vertrauend wurde die Erwei­terung entschieden. Herr Nowack hat in seinem Leserbrief vom 12.8. völlig Recht, wenn er sagt, dass die Bürger äußerst verun­sichert sind, wenn sie sich auf Gesetze und Zusagen nicht mehr verlassen können, weil ‚alternativlos‘ nun alles anders sei. Man kann Tourismus auf verschiedene Weisen schädigen. Das ist sicher eine davon.  Denn was ist, wenn sich der Betrieb nicht mehr rentiert und der Besitzer die Immobilie anderweitig lukrativ vermietet – vielleicht für Flüchtlinge?

 

Peter Pagé

31.8.2016 Artikel im Südkuerier

 

                 "Privates Bauprojekt für Flüchtlinge:
                 Litzelstetter fürchten um die freie Sicht zur Mainau"

 

06.9.2016 Artikel im Südkurier

                 "Diskussionum Bauprojekt eskaliert"


08.9.2016 Bericht im Dornröschen

              "Keine Kripo und auch kein ganz so tiefes Bedauern"

13.9.2016 Artikel im Südkurier

                "Jetzt ist der Ortschaftsrat gefragt"

                Freie Natur mit Blick auf die Mainau, Anschlussunterbringung für Flüchtlinge oder Wohnraum für alle?

                Um das Areal "Im Loh" gbt es heiße Diskussionen. Nun tagen die Ortspolitiker.

 

14.9.2016 Artikel im Südkurier

                "Geplante Flüchtlingswohnungen in Litzelstetten sind wohl gesetzeskonform"

 

14.9.2016  Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Konstanz-Litzelstetten

                 "Ortschaftsrat votiert mehrheitlich für Bebauungsplan am „Lohäcker“"

 

14.9.2016 Artikel im Bodanbürger

                "Ortschaftsrat votiert mehrheitlich für Bebauungsplan am „Lohäcker“"

 

19.9.2016 Artikel im Seemoz

                 "Im Loh wird nicht gebaut"

 

20.9.2016 Artikel im Seemoz

                 "StadträtInnen wollen Grünfläche „Im Loh“ erhalten"

 

22.9.2016 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                "Ortschaftsrat votiert mehrheitlich für Bebauungsplan am „Lohäcker“

 

22.9.2016 Artikel im Südkurier
                "Geplante Flüchtlingsunterkunft in Litzelstetten wohl gescheitert:

                  Ratsausschuss spricht sich gegen Bebauung aus"

 

22.9.2016 Artikel in der Süddeutschen Zeitung
                "Flüchtlingsheim mit Mainaublick, Ein Gesetz für den Stammtisch"

 

22.9.2016 Artikel in der Süddeutschen Zeitung
                "Kein Mainaublick für Flüchtlinge"

 

23.9.2016 Artikel im Südkurier
                "Unmut in Litzelstetten über Bebauungspläne"

 

23.9.2016 Artikel im Bodanbürger

                "Nach TUA-Entscheid: Ortsvorsteher-Stellvertreterin schreibt an Ministerium"

 

28.9.2016 Artikel im Südkurier
                "Paukenschlag im Streit um Gebiet Vordere Lohäcker: Litzelstetter wollen Vermittlungsausschuss"

 

28.9.2016 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                 "Ortschaftsrat beantragt Vermittlungsausschuss zu „Im Loh““

 

28.9.2016 Artikel im Bodanbürger

                 "Ortschaftsrat beantragt Vermittlungsausschuss zu „Im Loh“"

 

30.9.2016 Artikel im Bodanbürger

                 "Ortschaftsrat entsendet drei Mitglieder in Vermittlungsausschuss"

 

30.9.2016 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                 "Ortschaftsrat entsendet drei Mitglieder in Vermittlungsausschuss“

 

30.9.2016 Artikel im Südkurier
                 "Vordere Lohäcker: Der Streit um die Baupläne geht weiter"

 

2.10.2016 Artikel im Bodanbürger

                 "Kommissarische Ortsvorsteherin sendet Hilferuf vor dem Vermittlungsausschuss"

 

5.10.2016 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                 "Ortschaftsrat beantragt Vermittlungsausschuss zu „Im Loh““

 

14.10.2016 Artikel im Bodanbürger

                 "Vermittlungsausschuss sieht Gemeinsamkeiten und Unterschiede"

 

15.10.2016 Artikel im Südkurier
                  "Noch kein Konsens im Vordere Lohäcker in Sicht"

 

18.10.2016 Leserbrief an Südkurier

 

 

Noch kein Konsens im Vordere Lohäcker in Sicht

Erkenntnisgewinn

 

Der Artikel im Südkurier lässt einige wesentliche Dinge aus, die noch einmal reflektiert werden sollten: Herr Baumann hat als Ortsvorsteher von Litzelstetten in der Sitzung des Ortschaftsrats am 21.6. eine positive Entscheidung über eine Bauvoranfrage zur Errichtung von drei Häusern für Flüchtlingsunter-künfte im Loh herbeigeführt. Damit fiel der Ablauf der Frist, bis zu der die Verwaltung endgültig darüber entscheiden musste mit dem 18.8. in die Urlaubszeit, so dass der Stadtrat keine Gelegenheit hatte, sich damit zu befassen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Da der Antrag gesetzes­konform war, hätte diesem wohl stattgegeben werden müssen. Erst durch die Initiative von Litzelstetter Bürgern, die zwei Grund­stücke aus der Baufläche herausge­nom­men haben, konnte diese Bauvoranfrage gestoppt werden und wurde das Thema am 20.9. auf die Tagesordnung des Technischen und Umweltausschus­ses Konstanz gebracht, der sich mit großer Mehrheit gegen eine Bebauung aussprach. Dieser Beschluss­antrag hätte im Gemeinderat am 29.9. endgültig entschieden werden sollen, was aber durch den Ortschaftsrat Litzelstetten durch Anrufung eines Vermitt­lungs­ausschusses blockiert wurde. In der Sitzung des Ortschafts­rates Litzel­stetten am 13.10. berichtete nun Frau Mohn als Ergebnis, dass man gemein­sam gegen eine Bebauung für Flücht­linge sei. Gleichzeitig monierte sie, dass einige Bürger in Litzelstetten mit ihrer Aktion Unfrieden gestiftet hätten und man derartige Aktionen nicht dulden könne und dem schon gar nicht nach­geben dürfe. Damit zeigt sie ein merk­würdiges Verständnis von Demo­kratie und ignoriert völlig, dass erst diese Bürgerinitiative ihr die neue Erkenntnis zur Ablehnung einer Flüchtlings­unter­kunft gebracht hat.

 

Peter Pagé

 

19.10.2016 Artikel im Südkurier
                  "Debatte um Bebauung im Loh: Ortschaftsrat beklagt Informationsmängel"

 

19.10.2016 Artikel im Südkurier
                  "Gemeinderat entscheidet gegen Ortschaftsrat: Lohäcker bleibt frei von Bebauung"

 

19.10.2016 Artikel im Bodanbürger

                  "Gemeinderat lehnt Bauanfrage ab und erlässt Veränderungssperre"

 

19.10.2016 Artikel im Seemoz

                 "Im Loh wird nicht gebaut“

 

20.10.2016 Artikel im Seemoz

                 "Keine Bebauung im Loh – und das ist gut so“

 

21.10.2016 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                 "Ortschaftsrat enttäuscht über die Entscheidung des Gemeinderates“

 

21.10.2016 Artikel im Bodanbürger

                  "Nachbereitung der Gemeinderatssitzung"

 

21.10.2016 Artikel im Bodanbürger

                  "Nachbereitung der Gemeinderatssitzung"

 

21.10.2016 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                  "Nachbereitung der Gemeinderatssitzung“

 

28.12.2016 Artikel im Südkurier

                  "Kommissarische Ortsvorsteherin Irene Mohn will zurücktreten“

 

Jan.2017   Website Konstanz Bauleitplanung

                  "Bebauungsplan "Im Loh" Litzelstetten"“

 

30.01.2017 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                  "Ortschaftsrat bekräftigt Nein zur Zielsetzung „Im Loh"“

 

16.02.2017 Mitteilungsblatt Ortsverwaltung Litzelstetten

                  "Bestätigung für Vorgehen „Im Loh"“

 

10.03.2017 Artikel im Südkurier
                  "Der Streit ums Loh in Litzelstetten geht weiter: Ein Schild wirbt nun für Bebauung"

 

13.03.2017 Artikel im Südkurier
                  "Flüchtlingsunterkünfte in Litzelstetten: Nächste Runde im Baustreit"